Aktuelles



25.09.2019

Herausforderungen und Potenziale von Business Analytics für das Komplexitätsmanagement

Wie gelingt der Einsatz von Business Analytics in der Produktentwicklung? Welche Herausforderungen und Potenziale ergeben sich für das Komplexitätsmanagement? Auf unserem 5. Complexity Management Congress am 12. und 13. November in Aachen bieten wir zahlreiche Einblicke und Lösungsansätze zu diesem zukunftsweisenden Thema. Einen ersten Impuls geben Ihnen Hendrik Lauf und Maximilian Kuhn in einem spannenden Artikel in der aktuellen Ausgabe des Industrieanzeigers:

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19.07.2019

Referentenzusage: Rüdiger Eck

Heute dürfen wir Ihnen einen weiteren Top Speaker für unseren Complexity Management Congress ankündigen: Rüdiger Eck, Leiter Technologiemanagement / Digitale Montage bei der AUDI AG, spricht auf unserem Kongress darüber, wie die Variantenvielfalt mittels Datenanalyse optimiert werden kann.

Rüdiger Eck studierte Maschinenbau an der Universität Erlangen-Nürnberg, bevor er seine berufliche Karriere im Rahmen eines Traineeprogramm 2001 bei DaimlerChrysler im Bereich Planung Fördertechnik, Karosseriebau & Montage begann. 2006 wechselte er zu MB HighPerformanceEngines nach England, wo er bis 2009 als Leiter die Entwicklung der Motorenprüfstände für die Formel 1 verantwortete. Von 2010 bis 2015 war er dann bei Mercedes-Benz Leiter des Kompetenzfelds Anlagen-Planung Hochzeit für alle PKW-Werke. 2015 wechselte er zu Audi, dort zunächst als Leiter der Instandhaltung der Montagen, seit 2017 als Verantwortlicher für das Technologiemanagement und die Digitalisierung der Montagen.


Rüdiger Eck

19.06.2019

Referentenzusage: Dr. Christina Bender

Wir freuen uns, dass wir Ihnen Frau Dr. Christina Bender, Head of Data Lab bei Villeroy & Boch, als Referentin auf dem 5. Complexity Management Congress ankündigen dürfen!

Frau Dr. Bender ist seit Anfang 2018 bei Villeroy & Boch, wo sie für die Entwicklung digitaler Strategien und die Umsetzung entsprechender Projekte zuständig ist. Mit einer fünfstelligen Zahl an unterschiedlichen Produkten vom Eierbecher bis zum Whirlpool begegnet Villeroy & Boch seit über 270 Jahren mit steter Innovation einer enormen Komplexität. Um sowohl wachsenden Kundenbedürfnissen zu entsprechen als auch Effizienz in der Produktion sicherzustellen, müssen die richtigen Daten für die jeweiligen Anwendungsfälle nutzbar gemacht werden. D.h. es müssen technologische Voraussetzungen geschaffen werden und – ganz wichtig – ein Umdenken in den Köpfen geschehen. Frau Dr. Bender erläutert den Weg, den Villeroy & Boch hierzu eingeschlagen hat, anhand eines Beispiels aus der Tellerfertigung.


Dr. Christina Bender