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30.09.2017

Fokusgruppentreffen Medizintechnik am 27./28. September 2017 bei Aesculap

Ende September traf sich die Fokusgruppe Medizintechnik bei der Firma Aesculap in Tuttlingen, um sich über das Thema „Requirements Engineering“ auszutauschen. Zu den Teilnehmern gehörten neben den Gastgebern die Vertreter der Unternehmen Otto Bock, Dentsply Sirona sowie Dürr Dental, die das jüngste Mitglied unserer Fokusgruppe sind. Zusätzlich durften wir Vertreter der Unternehmen Bruker BioSpin -Mitglied der Fokusgruppe Maschinen- und Anlagenbau- sowie Erbe Elektromedizin als Gäste begrüßen.

 

Auf der Tagesordnung standen interessante Vorträge zum Thema „Requirements Engineering“: Herr Dr. Skiera (Otto Bock) gab in seinem Vortrag spannende Einblicke in die Adaption agiler Methoden für das Anforderungsmanagement. Ergänzt wurde dieser durch den Vortrag von Frau Laube (ebenfalls Otto Bock), die operative Einblicke in eine aktuell laufende Initiative zur Systematisierung der Wiederverwendung von Anforderungen gab.

Seitens der Gastgeber berichtete Herr Bellikli (Quality Engineer bei Aesculap) von den Erfahrungen im operativen Anforderungsmanagement. Dabei wurden sowohl Vor- als auch Nachteile potentieller IT-Tools zum Anforderungsmanagement vorgestellt und diskutiert.

Abgerundet wurde das Treffen durch eine Unternehmensführung bei Aesculap, was für viele Teilnehmer ein Highlight darstellte.

 

Das Fokusgruppentreffen war ein voller Erfolg: Der offene Austausch wurde von allen begrüßt und ein nächstes Treffen ist bereits in Planung.





30.09.2017

Fokusgruppentreffen der Expertengruppe am 25./26. September 2017 bei Vaillant

Im September fand das Fokusgruppentreffen unserer Expertengruppe zum Thema „Modullogistik und Supply Chain“ bei der Firma Vaillant in Remscheid statt. Zu den Teilnehmern gehörten Vertreter der Unternehmen Claas, Festo, B/S/H und Schuh & Co.

Neben spannenden Erfahrungsberichten des Gastgebers Vaillant zum Thema „Modullogistik und Supply Chain“ und einem Grundsatzvortrag zum globalen Supply-Chain-Management durch Jens Adema vom Forschungsinstitut für Rationalisierung der RWTH Aachen (FIR), gab es auch anregende Vorträge und Diskussionen zu den allgemeinen Herausforderungen des Komplexitätsmanagements. Abgerundet wurde das Treffen durch ein von Vaillant geplantes Abendprogramm, das unter anderem eine Stadtführung durch Lennep enthielt.

Das nächste Treffen wird zum Thema „Key Performance Indicators und Komplexitätskosten“ bei der B/S/H in Giengen stattfinden.





01.09.2017

Konsortial-Benchmarking „Produkt- und Portfoliomanagement“

Das Produkt- und Portfoliomanagement steht im Zuge zunehmender Dynamik auf global verteilten Absatzmärkten sowie technologischer Entwicklungen als Schnittstellenaufgabe zwischen Markt- und Technik heute zahlreichen vertrieblichen wie technischen Problemstellungen und Lösungsansätzen gegenüber.

Die Complexity Management Academy und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen führen daher in Zusammenarbeit mit einem Industriekonsortium eine internationale Benchmarking-Studie zum Thema „Produkt- und Portfoliomanagement“ durch. Ziel ist es, Faktoren eines erfolgreichen und zukunftsfähigen Produkt- und Portfoliomanagements zu identifizieren.

 

Alle Teilnehmer erhalten im Rahmen der anonymen Studienauswertung eine kostenlose Positionierung Ihres Unternehmens im Vergleich zu weiteren, führenden Industrieunternehmen. Erfahren Sie außerdem als eines von fünf ausgezeichneten Successful Practice Unternehmen, welche praxiserprobten und erfolgreichen Lösungsansätze in weiteren ausgezeichneten Successful Practice Unternehmen Anwendung finden.

 

Nutzen Sie jetzt noch die Chance, um ihre Strategie im Produkt- und Portfoliomanagement kritisch zu prüfen und füllen Sie unseren Fragebogen aus! Alle Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 

 

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