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19.02.2018

1. Fokusgruppentreffen der Komponentenhersteller

Am 19. und 20. Februar fand das erste Fokusgruppentreffen der Komponentenhersteller 2018 in Mainz bei der Schott AG statt. Das Oberthema des ersten Treffens lautete „Aufbauorganisation und Verbindlichkeit im Kontext des Komplexitätsmanagements“. Teilgenommen haben die Unternehmen Ebro Armaturen, Item, Liebherr, Ortlinghaus, Schaeffler, Schreiner und natürlich auch der Gastgeber, die Schott AG.

 

Am ersten Tag erhielten die Teilnehmer einen einleitenden Impulsvortrag der CMA zum Thema „Rollen und Verantwortlichkeiten im Komplexitätsmanagement“. Anhand von anonymisierten Praxisbeispielen wurden daraufhin relevante Rollen sowie deren Aufgaben und Ziele innerhalb der Organisation erläutert und diskutiert. Im anschließenden Workshop haben die Teilnehmer diese Rollenprofile aus der Perspektive des jeweiligen Unternehmens konkretisiert. Ein weiteres Highlight des ersten Tages war die Unternehmensvorstellung der Schott AG und die anschließende Besichtigung der „World of Schott“.

 

Der zweite Tag widmete sich verstärkt dem Thema „Verbindlichkeit im Komplexitätsmanagement“ und wurde durch einen spannenden Gastvortrag von Dr. Stephan Krumm, Geschäftsführer der Schuh&Co. GmbH, mit dem Schwerpunkt der inhaltlichen Betrachtung des Komplexitätsmanagements eröffnet. Weitere Inhalte des Tages waren ein Beitrag der Schaeffler AG zur organisatorischen Einbindung im Komplexitätsmanagement sowie ein abschließender Workshop zum Thema „Kommunikationsmittel zur Erzeugung von Verbindlichkeit“.

 

Das Treffen erhielt ein durchweg positives Feedback aller beteiligten Personen.

 

Das zweite Fokusgruppentreffen der Komponentenhersteller wird am 20. und 21. Juni 2018 bei Item in Solingen stattfinden. Der inhaltliche Schwerpunkt wird im Bereich "Initiale Komplexitätskostenbewertung" liegen.





14.02.2018

Fokusgruppentreffen der Maschinen- und Anlagenbauer in Aachen

Das Fokusgruppenjahr 2018 startete für die Vertreter der Maschinen- und Anlagenbauer mit einem Treffen am 14. und 15. Februar in Aachen. Teilgenommen haben die Unternehmen AZO, Bruker BioSpin, Erwin Quarder, HAAS, KHS, Kion, die SMS Group sowie ZEISS. Das Oberthema lautete „Agilisierung zur Beschleunigung von Entwicklungsprozessen“.

 

Neben einem Motivationsvortrag zum Thema „Agile“ erhielt die Gruppe durch Christian Dölle, Oberingenieur der Abteilung Innovationsmanagement am WZL der RWTH Aachen, einen spannenden Vortrag zum Thema „Innovation Factory“ sowie durch Dr. Stefan Rudolf, CTO der e.GO Mobile AG, Einblicke in die konkrete Umsetzung agiler Entwicklungsmethoden bei e.GO. Zudem wurde ein Workshop durchgeführt, in dem die Teilnehmer eine User Story sowie eine agile Entwicklungsstrategie für ein eigenes oder ein fiktives Produkt erarbeiteten.

 

Natürlich stand auch bei diesem Treffen besonders der gegenseitige Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Viele Unternehmensvertreter berichteten in Anlehnung an die Fachvorträge und den Workshop von eigenen Erfahrungen und Best Practices.

 

Das erste Treffen der Fokusgruppen erhielt ein sehr positives Feedback der Teilnehmer. Besonders die Inhalte des Workshops gaben einen sehr wertvollen Input für die Umsetzung zukünftiger Projekte. Auch die Fokusgruppenleiter berichten von einem sehr konstruktiven Treffen und bedanken sich für die engagierte Mitarbeit der Teilnehmer!





23.01.2018

Kick-off zur neuen Fokusgruppe „Produktentwicklung 4.0“

Am 23. Januar 2018 trafen sich die Teilnehmer der neuen Fokusgruppe „Produktentwicklung 4.0“ zu einer Kick-off Veranstaltung in Aachen. Neben dem Kennenlernen der unterschiedlichen Unternehmen und deren Vertreter, stand vor allem die Themenfindung für die anstehenden Fokustreffen im Mittelpunkt des Kick-offs. In einem gemeinsamen Workshop definierten die Teilnehmer die Schwerpunkte, die das Netzwerk zukünftig diskutieren möchte. Das hohe Interesse und die sehr gute Mitarbeit der Teilnehmer ermöglichte es bereits, eine ganze Reihe potenzieller Themen und Inhalte festzustellen. Mit deutlicher Mehrheiten entschieden sich die Teilnehmer aber zunächst für die Inhalte der ersten beiden Treffen und zwar „Geschäftsmodellentwicklung im digitalen Kontext“ und „Ideen Scouting“. 

 

Die Fokusgruppe „Produktentwicklung 4.0“ besteht insgesamt aus 16 Unternehmen. Das sind Baader, Bosch, Brose, Busch-Jaeger Covestro, Ecoclean, Evonik, Heidelberger Druckmaschinen, Leybold, 3M, Miele, Rehau, Saltigo, SIG, Sihl und Viega. Während andere Fokusgruppen in Branchen aufgeteilt sind, arbeitet diese Gruppe bereichsübergreifend daran, das Komplexitätsmanagement in ihren Unternehmen in Zeiten von zunehmender Digitalisierung und Industrie 4.0 zu beherrschen und zu optimieren.

 

Die Complexity Management Academy freut sich auf die Zusammenarbeit und auf viele weitere konstruktive Treffen!





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